Jonmyo Schrein und Changdeokgung Palace
Kommt man in ein fremdes Land, fragt man nach seinen Sitten (chinesisches Sprichwort)
Nachdem ein Großteil von uns gestern in den jeweils falschen Straßen abgesetzt worden ist und wir uns mit Händen und Füßen den Weg zu unseren Wohnheimen erarbeitet hatten, gingen wir gestern Abend zünftig essen, um das WM-Spiel zu schauen (der koranische Kommentator hörte sich an wie Waldi Hartmann ohne drei Weizen intus).

Heute ging es dann bei 95% Luftfeuchtigkeit (2min Mund auf und der Durst ist gestillt) auf Tour durch Seoul.
Dabei besuchten wir den Jonmyo Schrein und den Changdeokgung Palace (Bild oben). Für jeden, der damit nichts anfangen kann: Vom kulturellen Stellenwert vergleichbar mit salzuflens Bädermuseum und dem schötmarschen Schloss.

Die Koreaner selbst sind zwar hilfsbereit, wirken -so paradox es klingen mag- aber eher abweisend. Einfacher: Einem wird immer geholfen, jedoch scheint Hilfsbereitschaft eine Art "emotionsloses Muss" zu sein.
Nachdem ein Großteil von uns gestern in den jeweils falschen Straßen abgesetzt worden ist und wir uns mit Händen und Füßen den Weg zu unseren Wohnheimen erarbeitet hatten, gingen wir gestern Abend zünftig essen, um das WM-Spiel zu schauen (der koranische Kommentator hörte sich an wie Waldi Hartmann ohne drei Weizen intus).

Heute ging es dann bei 95% Luftfeuchtigkeit (2min Mund auf und der Durst ist gestillt) auf Tour durch Seoul.
Dabei besuchten wir den Jonmyo Schrein und den Changdeokgung Palace (Bild oben). Für jeden, der damit nichts anfangen kann: Vom kulturellen Stellenwert vergleichbar mit salzuflens Bädermuseum und dem schötmarschen Schloss.

Die Koreaner selbst sind zwar hilfsbereit, wirken -so paradox es klingen mag- aber eher abweisend. Einfacher: Einem wird immer geholfen, jedoch scheint Hilfsbereitschaft eine Art "emotionsloses Muss" zu sein.
tup-hoschi - 3. Jul, 13:09
