Freitag, 9. Juli 2010

Einfach mal etwas umhergeirrt

Der Meister der Schönschreibekunst wird sich nie über den Pinsel beklagen, den er benutzt... (koreanisches Sprichwort)
Der heutige Tag war ein Paradebeispiel für die Bemühungen der koreanischen Studenten, uns den Aufenthalt in Seoul so angenehm wie möglich zu gestalten. Nachdemn sich herumgesprochen hatte, dass wir gerne Jeju besuchen wollen, bot sich eine bis dato unbekannte Koreanerin an, die Buchung nebst vorläufiger Bezahlung für uns zu übernehmen. Kurze Zeit später genügte der Zuruf über eine Straße "Wanna join us for dinner", um 4 Koreaner und eine echte Japete für die Masse des Abends an uns zu binden.

Day-08-Around

Nach dem zünftigen koreanischen Essen ging es dann zu Dritt weiter in die unendlichen Weiten Seouls, um die Bevölkerung der Metropole zu Beginn des Wochenendes zu erleben. Auffällig ist dabei, dass der "Ire Asiens" durch alle Schichten hindurch, doch eher früh, dafür jedoch sturz betrunken in die heimischen Gefilde strebt.

Day-08-Around-b

Sehr sehenswert ist dabei die Art und Weise, wie auch die kleinste Gasse bzw. die kleinsten Läden durch große Anzeigetafeln illuminiert werden und der Szenerie dadurch ein gewisser Charme zu Teil wird (siehe Bild).

Day-08-Around-c

Einen krönenden Abschluss fand der Abend in einem von Einheimischen beherrschten Winkel der Metropole, bei kühlem Bier, heimeliger Atmosphäre und einer koreanischen Kumpeljapete von Kneipenbesitzer.

Langsam aber sicher erschließt sich uns die Stadt und man wagt sich immer weiter an Stadt und Menschen heran. Die eigene respektvolle Offenheit gegenüber den Koreanern ermöglicht so manchen Smalltalk und schönen Moment.

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Zuletzt aktualisiert: 26. Jul, 12:51

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