Trip nach Jeju - Rekapituliert II: Von Mokpo nach Jeju
D: "Where did you get those flowers?"
F: "I was in an elevator when a girl gave me those!"
D: "So, you literally deflowerd her!"
Nach der einer sehr erholsamen Nacht auf dem Boden eines mokpoer Motels, machten wir uns zur Fähre nach Jeju auf.

An Board der Fähre suchten wir nun "unsere" 3.Klasse-Plätze auf und freuten uns bereits auf einen rückenschonenden Sitz, als wir erneut mit der bitteren und vor allem harten Wahrheit konfrontiert wurden.
Die 3.Klasse bestand buchstäblich nur "aus Fußboden", auf dem Mann sich niderzulassen hatte. So passten in dieses "Fährenkabuff" ca. 20-30 Leute (liegend). Als kleine Entschädigung betrachteten wir dabei die Bullaugen, die auf "Bodenlevel" der Kabine angbracht waren.

So fuhren wir an der Südküste Koreas, vielen kleinen Inseln und schroffen Felsformationen entlang, bevor wir die offene See erreichten und ca. 65 Seemeilen in Richtung Jeju hinter uns brachten.

"Auf" Jeju angekommen bot sich uns ein traumhafter Anblick dar. Die Hauptstadt Jeju-Si,in deren Hintergrund tropische Wälder und die Konturen Hallasan Gebirges.

Nachdem wir im Hafenbereich umherirrten, da uns diese Mal das Schicksal keinen deutschsprechenden Koreaner zugedacht hatte, fanden wir eine Buslinie, die uns nach Seogwipo -Ort unserer Herberge- brachte. Dabei zahlten wir für diese ca. 50km lange Fahrt ca. 1,75€. Das einzige Manko dieser Busreise äußerte sich durch zahlreiche Serpentinen im Inselgebirge bei einer Sichtweite von ca. 5m. Daber war das fordernde und zügige Fahrverhalten des koreanischen Busfahrer ("Power-Busing") unserem Adrenalinspiegel sehr zuträglich.

In Seogwipo angekommen erstaunte uns erneut die koreanische Gastfreundschaft, die sich durch alle Generationen zu ziehen scheint. Ein Schulunge -der sich später als 21. jährig entpuppte (Peinlich, peinlich....für mich), nahm uns an die Hand und begleitete uns 20min zu unserem Hostel. Einmal mehr: Daumen hoch, Korea!
F: "I was in an elevator when a girl gave me those!"
D: "So, you literally deflowerd her!"
Nach der einer sehr erholsamen Nacht auf dem Boden eines mokpoer Motels, machten wir uns zur Fähre nach Jeju auf.

An Board der Fähre suchten wir nun "unsere" 3.Klasse-Plätze auf und freuten uns bereits auf einen rückenschonenden Sitz, als wir erneut mit der bitteren und vor allem harten Wahrheit konfrontiert wurden.
Die 3.Klasse bestand buchstäblich nur "aus Fußboden", auf dem Mann sich niderzulassen hatte. So passten in dieses "Fährenkabuff" ca. 20-30 Leute (liegend). Als kleine Entschädigung betrachteten wir dabei die Bullaugen, die auf "Bodenlevel" der Kabine angbracht waren.

So fuhren wir an der Südküste Koreas, vielen kleinen Inseln und schroffen Felsformationen entlang, bevor wir die offene See erreichten und ca. 65 Seemeilen in Richtung Jeju hinter uns brachten.

"Auf" Jeju angekommen bot sich uns ein traumhafter Anblick dar. Die Hauptstadt Jeju-Si,in deren Hintergrund tropische Wälder und die Konturen Hallasan Gebirges.

Nachdem wir im Hafenbereich umherirrten, da uns diese Mal das Schicksal keinen deutschsprechenden Koreaner zugedacht hatte, fanden wir eine Buslinie, die uns nach Seogwipo -Ort unserer Herberge- brachte. Dabei zahlten wir für diese ca. 50km lange Fahrt ca. 1,75€. Das einzige Manko dieser Busreise äußerte sich durch zahlreiche Serpentinen im Inselgebirge bei einer Sichtweite von ca. 5m. Daber war das fordernde und zügige Fahrverhalten des koreanischen Busfahrer ("Power-Busing") unserem Adrenalinspiegel sehr zuträglich.

In Seogwipo angekommen erstaunte uns erneut die koreanische Gastfreundschaft, die sich durch alle Generationen zu ziehen scheint. Ein Schulunge -der sich später als 21. jährig entpuppte (Peinlich, peinlich....für mich), nahm uns an die Hand und begleitete uns 20min zu unserem Hostel. Einmal mehr: Daumen hoch, Korea!
tup-hoschi - 20. Jul, 12:32
