Der Tag danach in Seoul
Lieber 'nen Bauch vom Saufen, als ein Buckel vom Arbeiten (Florida Rolf, Unterm' Tresen, 2006)
Nach einem ruhmreichen Sieg gegen Argentinien, den ich mit ein paar Deutschen in einer Kneipe bei Bier und Soju genoss, landeten wir mit nicht unwesentlichem Blutalkoholgehalt in einer Karaokebar und verbrachten in ebendieser die Nacht.

Am Mittag danach machten wir uns auf den Weg zu den Stadtparks am Han River, welcher majästetisch durch den Großstadtmolloch meandert. Interessanterweise ziehen es die Soulaner vor, in ihrer Freizeit unter Brücken zu kampieren, anstatt die saftigen Wiesen des Parks zu bevölkern.
Deutsche sind überall und unsere Panzer waren es zumindest einmal. Das mir jedoch ein ferngesteuerter Leopard II (am rechten Bildrand nicht zu sehen) und ein weiteres Qualitätsprodukt deutscher Waffenschmiedekunst (siehe Bild) am Han River begegnen würden, stellte eine neutrale Überraschung dar.

Auch bzgl. Esskultur konnte heuer gepunktet werden. So stolperten wir in ein "Hintergassen-Restaurant", bestellten mit Händen und Füßen und bekamen widererwartend ein Kaviar-Reis-Seetang-Mischung für ca. 2,5€ kredenzt. Dazu die koreanische Version von Rührei und etwas Reis (Siehe Bild).

Alles in allem ist Seoul eine Metropolis, die bei aller Moderne viel kulturelles und historisches bietet. DIe historischen Gebäude, Tempel und Festungen stehen zum Teil zwischen modernen Wolkenkratzern. Insofern ist Seoul auch eine Stadt der Kontraste. Auf der einen Straßenseite der hochmoderne Applestore im 50 stöckigen Gebäude und auf der Anderen der kleine Krämerladen.
Nach einem ruhmreichen Sieg gegen Argentinien, den ich mit ein paar Deutschen in einer Kneipe bei Bier und Soju genoss, landeten wir mit nicht unwesentlichem Blutalkoholgehalt in einer Karaokebar und verbrachten in ebendieser die Nacht.

Am Mittag danach machten wir uns auf den Weg zu den Stadtparks am Han River, welcher majästetisch durch den Großstadtmolloch meandert. Interessanterweise ziehen es die Soulaner vor, in ihrer Freizeit unter Brücken zu kampieren, anstatt die saftigen Wiesen des Parks zu bevölkern.
Deutsche sind überall und unsere Panzer waren es zumindest einmal. Das mir jedoch ein ferngesteuerter Leopard II (am rechten Bildrand nicht zu sehen) und ein weiteres Qualitätsprodukt deutscher Waffenschmiedekunst (siehe Bild) am Han River begegnen würden, stellte eine neutrale Überraschung dar.

Auch bzgl. Esskultur konnte heuer gepunktet werden. So stolperten wir in ein "Hintergassen-Restaurant", bestellten mit Händen und Füßen und bekamen widererwartend ein Kaviar-Reis-Seetang-Mischung für ca. 2,5€ kredenzt. Dazu die koreanische Version von Rührei und etwas Reis (Siehe Bild).

Alles in allem ist Seoul eine Metropolis, die bei aller Moderne viel kulturelles und historisches bietet. DIe historischen Gebäude, Tempel und Festungen stehen zum Teil zwischen modernen Wolkenkratzern. Insofern ist Seoul auch eine Stadt der Kontraste. Auf der einen Straßenseite der hochmoderne Applestore im 50 stöckigen Gebäude und auf der Anderen der kleine Krämerladen.
tup-hoschi - 4. Jul, 18:20
