Reise nach Jeju - Rekapituliert: Mokpo
"You could date entire Malaysia" (Una V. zu Franz. B zum Thema: Beliebtheit -sehr- hellhäutiger Europäer)
Nachdem der Trip nach Jeju durch den Rückflug nach Seoul am gestrigen Abend sein Ende fand, werden sich die folgenden Blogeinträge mit ebendiesem Trip befassen.
Am Donnerstag Abend brachen wir mit einem gemischten Verband (4xDeutsch, 1xSerbisch) nach Mokpo auf, um dort zu nächtigen. Ein deutscher Erkundungstrupp war bereits per Flugzeug am frühen Nachmittag aufgebrochen.
Als wir nach 3,5h im KTX in Mokpo ankamen, verblüffte uns dieses Miniatur-Seoul durch beeindruckende Straßenillumination, welche stromfressend die Nacht erleuchteten.

Da wir auf "Gut Glück" nach Mokpo gekommen waren, mussten wir uns zunächst um eine Herberge kümmern. Auf "Hand-Fuß-Deutsch-Englisch-Schnalzlaut-Kommunikation" eingestellt, sprachen wir einen Koreaner an der Straße an und wurden mit einem "Grüßt euch!" belohnt. Es stellte sich heraus, dass jener Bursche in Deutschland Musik studiert hatte (Kein Kommentar...) und uns demnach Kommunikationsengpässe ersparte - Global Village!
Alsbald fanden wir ein paar Motel und ließen uns zwei Räume zuweisen. Für ca. 10€ p.P waren wir begeistert vom Preis-Leistungs-Verhältnis, wurde uns doch ein Zimmer mit PC, Internet, TV, Klimaanlage und Doppelbett vorgestellt. Zum selben Preis bekamen wir (Jungs) dann jedoch das folgende Zimmer (siehe Bild).

Dennoch frohen Mutes - Ist ja auch irgendwie urkomisch ;-) - zogen wir weiter in die Stadt, um festzustellen, dass in einem hiesigen Restaurant, das mokpoische Bibimbap 50% günstiger ist als in Seoul und somit nur bescheidene 1,25€ kostete.

Nachdem wir dieser koreanischen Delikatesse fröhnten, gönnten wir uns nach zwei stilvollen Dosenbieren auf Mokpos Straßen eine Runde Karaoke. Die Besitzerin dieser Bar verlangte jedoch Touripreise für eine Karaokesession und forderte zunächst 50.000 WON (Vergleich: Edelkaraokebar in Seoul 25.000). Nach einem Intermezzo mit "Hand-Fuß-....-Kommunikation" konnten wir den Preis jedoch auf 30.000 und später auf 25.000 drücken, sowie die Besitzerin peinlich berühren. Jener Inflationspreis schien der Einrichtung geschuldet zu sein, da sich in jenem Karaokeraum ebenfalls eine Vorrichtung der sanitären Art befand.

Der Karaoke hingebend und uns fragend, warum einer der Monitore uns nicht den Liedtext, sondern blutige Operationen an Menschenaffen näherbrachte, verlebten wir vergnügt den Abend, bevor es am frühen Morgen nach Jeju weitergehen sollte.
Nachdem der Trip nach Jeju durch den Rückflug nach Seoul am gestrigen Abend sein Ende fand, werden sich die folgenden Blogeinträge mit ebendiesem Trip befassen.
Am Donnerstag Abend brachen wir mit einem gemischten Verband (4xDeutsch, 1xSerbisch) nach Mokpo auf, um dort zu nächtigen. Ein deutscher Erkundungstrupp war bereits per Flugzeug am frühen Nachmittag aufgebrochen.
Als wir nach 3,5h im KTX in Mokpo ankamen, verblüffte uns dieses Miniatur-Seoul durch beeindruckende Straßenillumination, welche stromfressend die Nacht erleuchteten.

Da wir auf "Gut Glück" nach Mokpo gekommen waren, mussten wir uns zunächst um eine Herberge kümmern. Auf "Hand-Fuß-Deutsch-Englisch-Schnalzlaut-Kommunikation" eingestellt, sprachen wir einen Koreaner an der Straße an und wurden mit einem "Grüßt euch!" belohnt. Es stellte sich heraus, dass jener Bursche in Deutschland Musik studiert hatte (Kein Kommentar...) und uns demnach Kommunikationsengpässe ersparte - Global Village!
Alsbald fanden wir ein paar Motel und ließen uns zwei Räume zuweisen. Für ca. 10€ p.P waren wir begeistert vom Preis-Leistungs-Verhältnis, wurde uns doch ein Zimmer mit PC, Internet, TV, Klimaanlage und Doppelbett vorgestellt. Zum selben Preis bekamen wir (Jungs) dann jedoch das folgende Zimmer (siehe Bild).

Dennoch frohen Mutes - Ist ja auch irgendwie urkomisch ;-) - zogen wir weiter in die Stadt, um festzustellen, dass in einem hiesigen Restaurant, das mokpoische Bibimbap 50% günstiger ist als in Seoul und somit nur bescheidene 1,25€ kostete.

Nachdem wir dieser koreanischen Delikatesse fröhnten, gönnten wir uns nach zwei stilvollen Dosenbieren auf Mokpos Straßen eine Runde Karaoke. Die Besitzerin dieser Bar verlangte jedoch Touripreise für eine Karaokesession und forderte zunächst 50.000 WON (Vergleich: Edelkaraokebar in Seoul 25.000). Nach einem Intermezzo mit "Hand-Fuß-....-Kommunikation" konnten wir den Preis jedoch auf 30.000 und später auf 25.000 drücken, sowie die Besitzerin peinlich berühren. Jener Inflationspreis schien der Einrichtung geschuldet zu sein, da sich in jenem Karaokeraum ebenfalls eine Vorrichtung der sanitären Art befand.

Der Karaoke hingebend und uns fragend, warum einer der Monitore uns nicht den Liedtext, sondern blutige Operationen an Menschenaffen näherbrachte, verlebten wir vergnügt den Abend, bevor es am frühen Morgen nach Jeju weitergehen sollte.
tup-hoschi - 19. Jul, 06:51
