Suwon
Der Hund vergisst den einzigen Bissen nicht, und wirfst du ihm auch hundert Steine nach. Im Menschen, den du jahrelang gepflegt, wird durch ein Nichts Verrat und Feindschaft wach.(Scheich Saadi, Saadi, Scheichtum)
Heute verschlug es uns in das 40km südlich von Seoul gelegene Suwon. Nach 1h S-Bahn und Transitkosten von ca. 1,1€ erreichten wir die alte Festungsstadt bei angenehmen 30 Grad.
Nach einem kurzen Smalltalk mit einem Koreaner, welcher uns mit Komplimenten überschüttete und überdies zu einem Drink einlud, erreichten wir nach einem kurzen aber intensiven Aufstieg Hwaseong Fortress, welches einen 360° Panorameblick über die Stadt ermöglicht.
Im Fort war es dem geneigten Touristen auch möglich die Glücksglocke erschallen zu lassen. Für alles Glück der Erde schien mir eine Nutzungsgebühr von 1000 Won ein Schnäppchen zu sein.

Nach der Runde über den 5,5km langen Festungsring und zwei weiteren Individuen, die mich für einen Yankee hielten, stiegen wir wieder hinab in die Stadt, um uns auf den Rückweg zu machen. Dabei entdeckten wir "unseren" ersten buddhistischen Tempel, bevor wir auf der Rückfahrt mit einem weiteren Einheimischen ins "Gespräch" kamen.

Zu Suwon ist zu sagen, dass es wie ein weiterer Vorort von Seoul anmutet, da man auf der gesamten Fahrtstrecke (1h!!!) lediglich ein einziges Mal für knapp 1min. keine von Menschenhand geschaffenen Bauwerke sehen konnte (Korea ist das dichtbesiedelste Land der Welt). Außerdem stellte sich auch heuer heraus, dass die kleinste koreanische Phrase einen enormen Eisbrecher zur Offenheit der Einheimischen darstellt.
Heute verschlug es uns in das 40km südlich von Seoul gelegene Suwon. Nach 1h S-Bahn und Transitkosten von ca. 1,1€ erreichten wir die alte Festungsstadt bei angenehmen 30 Grad.
Nach einem kurzen Smalltalk mit einem Koreaner, welcher uns mit Komplimenten überschüttete und überdies zu einem Drink einlud, erreichten wir nach einem kurzen aber intensiven Aufstieg Hwaseong Fortress, welches einen 360° Panorameblick über die Stadt ermöglicht.
Im Fort war es dem geneigten Touristen auch möglich die Glücksglocke erschallen zu lassen. Für alles Glück der Erde schien mir eine Nutzungsgebühr von 1000 Won ein Schnäppchen zu sein.

Nach der Runde über den 5,5km langen Festungsring und zwei weiteren Individuen, die mich für einen Yankee hielten, stiegen wir wieder hinab in die Stadt, um uns auf den Rückweg zu machen. Dabei entdeckten wir "unseren" ersten buddhistischen Tempel, bevor wir auf der Rückfahrt mit einem weiteren Einheimischen ins "Gespräch" kamen.

Zu Suwon ist zu sagen, dass es wie ein weiterer Vorort von Seoul anmutet, da man auf der gesamten Fahrtstrecke (1h!!!) lediglich ein einziges Mal für knapp 1min. keine von Menschenhand geschaffenen Bauwerke sehen konnte (Korea ist das dichtbesiedelste Land der Welt). Außerdem stellte sich auch heuer heraus, dass die kleinste koreanische Phrase einen enormen Eisbrecher zur Offenheit der Einheimischen darstellt.
tup-hoschi - 10. Jul, 13:12
