Trip nach Jeju - Rekapituliert III: Final
"Fliegst nach Korea, lernst eine Frau kennen, verlobst dich, heiratest und machst Flitterwochen....und das alles über Pfingsten!" (D zur Beliebtheit heller Europäer bei koreanischen Frauen)
Nachdem wir unser Zimmer im "Jeju Hiking Inn" bezogen hatten, machten wir uns alsbald auf Entdeckungsreise. Da der Tag bereits fortgeschritten war, machten wir uns zum nahegelegenen und berühmtenCheonjiyeon Waterfallauf (Da ich aufgrund meines Reservistenausweises als "military personal" anerkannt wurde, brauchte ich nur den Kinderpreis zu zahlen).

In der unmittelbaren Umgebung des Wasserfalls war ein kleiner Park eingerichtet, in welchem die steinernden
Dol hareubang, Schutzgötter für Dörfer und Fruchtbarkeit, zu finden sind. Diese Statuen sind überall auf der Insel zu finden, weshalb sie auch zum Wahrzeichen der Insel wurden.

Anschließend machten wir uns wieder auf Wanderschaft und erkundeten für einige Stunden die Küste und deren schroffe Felsformationen, bevor es dunkel wurde und wir dem Taxifahrer trotz vorliegender Landkarte mit Händen und Füßen erklärten, wo er uns abzusetzen habe.

Am folgenden Tag sollte das Highlight des Trips beginnen. Nach einem üppigen Provianteinkauf (inkl. Capri Sonne) machten wir uns mit dem Bus auf den Weg in den Hallason Nationalpark.

Der Hallason Nationalpark ist nach dem höchsten Berg Koreas benannt und befindet sich in der Inselmitte. Nachdem eine koreanische Grundschulklasse unserem "Korea-Darling" Franz ein Volkslied vorgesungen hatte, machten wir uns an den Aufstieg und begannen den ca. 18km langen "Rundmarsch" durch den Park. Am Gipfel angekommen, wurden wir mit einem herlichen Blick auf eine Nebelwand belohnt, welche die Sichtweite auf ca. 10m beschränkte.

Nachdem ich meine Capri Sonne getrunken hatte und ein halbes Dutzend Koreaner diverse Gruppenfotos mit uns geschossen hatten (Schließlich sind wir in Korea die Exoten!), stiegen wir an der Südseite des Vulkans hinab. Da sich das Wetter aufklarte, konnten wir das atemberaubende Panorama und den dschungelhaften Wald des Parks genießen.

Dabei begleitete uns eine koreanische Familie, welche zwei Deutschlehrer in Ihren Reihen hatte und uns etwas über Korea und Jeju erzählte. Nach sagenhaften 9,5 Stunden erreichten wir den Ausgang des Nationalparks. Das Wetter und die Erschöpfung forderten ihren Tribut, so dass wir uns in Restaurantnähe für ein Schläfchen auf einer Wiese niederließen.

Nach unserer Heimkehr betteten wir uns leistungsgerecht zum Schlafe und brachen am folgenden Tag unsere Heimreise an. Bevor wir jedoch unseren Flug nach Seoul antraten, nahmen wir noch ein Bad im gelben Meer.

Mit teutonischer Härte verzichteten wir (alle Hauttyp "0" , "der nordische Typ" - helle Brustwarzen, blond) auf Sonnenschutz, nur um -das ist nicht übertrieben- dabei zuschauen zu können, wie unsere Haut errötete. Dabei drückte die Kraft der Sonnenstrahlen geradezu auf unsere Haut.

Apropos helle Haut: Am Strand hatte ich ein Duscherlebnis der Dritten Art. So geschah es, dass mit mir auch mehrere Kinder (6-8 Jahre, können aber auch schon Rentner gewesen sein- Schwierig bei den Japeten!) mit ihren Vätern duschten. Von meinem Anblick sichtlich erstaunt begannen die Kinder auf mich zu zeigen. Als ich den Zielpunkt ihres Zeigefingers extrapolierte, wurde mir klar, dass ein ganz bestimmter Körperteil aufgrund seiner "Weiße" die Knaben überraschte (Weiße Schniepel sind scheinbar selten in Korea!).

Nach diesem Körperhygiene-Intermezzo fuhren wir weiter zum Flughafen, flogen zurück nach Seoul und verbrachten noch zwei kuschelige Stunden in der U-Bahn.
Nachdem wir unser Zimmer im "Jeju Hiking Inn" bezogen hatten, machten wir uns alsbald auf Entdeckungsreise. Da der Tag bereits fortgeschritten war, machten wir uns zum nahegelegenen und berühmtenCheonjiyeon Waterfallauf (Da ich aufgrund meines Reservistenausweises als "military personal" anerkannt wurde, brauchte ich nur den Kinderpreis zu zahlen).

In der unmittelbaren Umgebung des Wasserfalls war ein kleiner Park eingerichtet, in welchem die steinernden
Dol hareubang, Schutzgötter für Dörfer und Fruchtbarkeit, zu finden sind. Diese Statuen sind überall auf der Insel zu finden, weshalb sie auch zum Wahrzeichen der Insel wurden.

Anschließend machten wir uns wieder auf Wanderschaft und erkundeten für einige Stunden die Küste und deren schroffe Felsformationen, bevor es dunkel wurde und wir dem Taxifahrer trotz vorliegender Landkarte mit Händen und Füßen erklärten, wo er uns abzusetzen habe.

Am folgenden Tag sollte das Highlight des Trips beginnen. Nach einem üppigen Provianteinkauf (inkl. Capri Sonne) machten wir uns mit dem Bus auf den Weg in den Hallason Nationalpark.

Der Hallason Nationalpark ist nach dem höchsten Berg Koreas benannt und befindet sich in der Inselmitte. Nachdem eine koreanische Grundschulklasse unserem "Korea-Darling" Franz ein Volkslied vorgesungen hatte, machten wir uns an den Aufstieg und begannen den ca. 18km langen "Rundmarsch" durch den Park. Am Gipfel angekommen, wurden wir mit einem herlichen Blick auf eine Nebelwand belohnt, welche die Sichtweite auf ca. 10m beschränkte.

Nachdem ich meine Capri Sonne getrunken hatte und ein halbes Dutzend Koreaner diverse Gruppenfotos mit uns geschossen hatten (Schließlich sind wir in Korea die Exoten!), stiegen wir an der Südseite des Vulkans hinab. Da sich das Wetter aufklarte, konnten wir das atemberaubende Panorama und den dschungelhaften Wald des Parks genießen.

Dabei begleitete uns eine koreanische Familie, welche zwei Deutschlehrer in Ihren Reihen hatte und uns etwas über Korea und Jeju erzählte. Nach sagenhaften 9,5 Stunden erreichten wir den Ausgang des Nationalparks. Das Wetter und die Erschöpfung forderten ihren Tribut, so dass wir uns in Restaurantnähe für ein Schläfchen auf einer Wiese niederließen.

Nach unserer Heimkehr betteten wir uns leistungsgerecht zum Schlafe und brachen am folgenden Tag unsere Heimreise an. Bevor wir jedoch unseren Flug nach Seoul antraten, nahmen wir noch ein Bad im gelben Meer.

Mit teutonischer Härte verzichteten wir (alle Hauttyp "0" , "der nordische Typ" - helle Brustwarzen, blond) auf Sonnenschutz, nur um -das ist nicht übertrieben- dabei zuschauen zu können, wie unsere Haut errötete. Dabei drückte die Kraft der Sonnenstrahlen geradezu auf unsere Haut.

Apropos helle Haut: Am Strand hatte ich ein Duscherlebnis der Dritten Art. So geschah es, dass mit mir auch mehrere Kinder (6-8 Jahre, können aber auch schon Rentner gewesen sein- Schwierig bei den Japeten!) mit ihren Vätern duschten. Von meinem Anblick sichtlich erstaunt begannen die Kinder auf mich zu zeigen. Als ich den Zielpunkt ihres Zeigefingers extrapolierte, wurde mir klar, dass ein ganz bestimmter Körperteil aufgrund seiner "Weiße" die Knaben überraschte (Weiße Schniepel sind scheinbar selten in Korea!).

Nach diesem Körperhygiene-Intermezzo fuhren wir weiter zum Flughafen, flogen zurück nach Seoul und verbrachten noch zwei kuschelige Stunden in der U-Bahn.
tup-hoschi - 23. Jul, 14:45
