Der Tag (nach) der Niederlage
Die Koreaner sind die Iren Asiens! (W.Ott, Seoul, 2010)
Gestern Abend feierten wir die groß angekündigte "Buddynight" in einem Pub unweit der Uni und wurden das erste Mal mit der koreanischen Feierkultur konfrontiert. Es stellte sich heraus, dass Asiaten nicht nur im Speeddating, sondern auch im Speedpartying ganz weit vorne sind. Nachdem bereits gegen 19:45Uhr (Einlass: 19:00 Uhr) die ersten stark alkoholisiert zu sein schienen und bereits begannen lasziv auf dem Tanzflur zu kokettieren, waren gegen 21:45 nur noch die Europäer (mit Masse Deutsche) und eine handvoll Asiaten da.

Wir (insgesamt 20 Leute aus vier Nationen, davon 12 Deutsche) machten uns an das andere Ende Seouls zur Platoon Bar auf, da sich dort die Deutschen zu den Spielen der Nationalmannschaft treffen. Dort angekommen kauften wir zunächst Dosenbier und belagerten bis ca. 2:30 Uhr einen nahegelegenen Park.

In der Platoon Bar waren die Deutschen bei weitem in der Überzahl und man hätte fast meinen können, in der Heimat zu sein. Eine sehr interessante und trotz der bitteren Niederlage sehr schöne Erfahrung, in einer deutschen Bar in Seoul mit anderen Deutschen die Nationalhymne zu singen.

Einen besonderen Dank ist indes an die Koreaner zu richten, die uns unermüdlich helfend zur Seite standen, uns die Nacht über begleiteten und für uns den eigenen Suff billigend in Kauf nehmen. Daumen hoch- Ernsthaft!
Gestern Abend feierten wir die groß angekündigte "Buddynight" in einem Pub unweit der Uni und wurden das erste Mal mit der koreanischen Feierkultur konfrontiert. Es stellte sich heraus, dass Asiaten nicht nur im Speeddating, sondern auch im Speedpartying ganz weit vorne sind. Nachdem bereits gegen 19:45Uhr (Einlass: 19:00 Uhr) die ersten stark alkoholisiert zu sein schienen und bereits begannen lasziv auf dem Tanzflur zu kokettieren, waren gegen 21:45 nur noch die Europäer (mit Masse Deutsche) und eine handvoll Asiaten da.

Wir (insgesamt 20 Leute aus vier Nationen, davon 12 Deutsche) machten uns an das andere Ende Seouls zur Platoon Bar auf, da sich dort die Deutschen zu den Spielen der Nationalmannschaft treffen. Dort angekommen kauften wir zunächst Dosenbier und belagerten bis ca. 2:30 Uhr einen nahegelegenen Park.

In der Platoon Bar waren die Deutschen bei weitem in der Überzahl und man hätte fast meinen können, in der Heimat zu sein. Eine sehr interessante und trotz der bitteren Niederlage sehr schöne Erfahrung, in einer deutschen Bar in Seoul mit anderen Deutschen die Nationalhymne zu singen.

Einen besonderen Dank ist indes an die Koreaner zu richten, die uns unermüdlich helfend zur Seite standen, uns die Nacht über begleiteten und für uns den eigenen Suff billigend in Kauf nehmen. Daumen hoch- Ernsthaft!
tup-hoschi - 8. Jul, 16:00













